Haben die Eltern zu Beginn des Schuljahres Verständnis für die psychische Gesundheit ihrer Kinder?

Haben die Eltern zu Beginn des Schuljahres Verständnis für die psychische Gesundheit ihrer Kinder?

Der Beginn des Schuljahres ist für Teenager eine wichtige Zeit der psychologischen Anpassung. Während dieser Zeit kehren die Studierenden aus den Ferien auf den Campus zurück und werden mit Veränderungen in vielen Bereichen wie Studium, Leben und zwischenmenschlichen Beziehungen konfrontiert. Sie haben möglicherweise psychische Anpassungsprobleme. Daher müssen Schulen und Eltern auf die psychische Gesundheit von Teenagern achten und sie aktiv dabei unterstützen, sich an das Leben im neuen Semester anzupassen.

Anzeichen für psychische Gesundheitsprobleme eines Kindes:

1. Emotionale Instabilität: Depression, Reizbarkeit, Angst usw.

2. Schlafstörungen: Einschlafschwierigkeiten, Aufwachen mitten in der Nacht, Albträume, schlechte Schlafqualität.

3. Mangelnde soziale Fähigkeiten: äußern sich in Einsamkeit, Schüchternheit, Minderwertigkeit, Rückzug und anderen Verhaltensweisen sowie Schwierigkeiten beim Aufbau guter zwischenmenschlicher Beziehungen zu anderen.

4. Übermäßige Angst und Sorge: Sie machen sich möglicherweise zu viele Sorgen über Unbekanntes, haben Angst vor Versagen und Kritik und befinden sich häufig in einem Zustand der Anspannung und Angst.

5. Übermäßige Abhängigkeit: Sich hilflos und verloren fühlen, nicht ohne einen engen Partner schlafen wollen oder sich weigern, an anderen Orten als zu Hause zu schlafen.

6. Geringes Selbstwertgefühl: Fühlt sich oft hilflos und minderwertig, äußert verbal selbstironische Bemerkungen, vergleicht sich nicht gern mit anderen und fühlt sich unbeliebt.

7. Lernprobleme: Konzentrationsmangel, mangelnde Lernmotivation, vermindertes Gedächtnis usw.

Nach Schulbeginn können Kinder, Familien und Schulen auf folgende Weise zusammenarbeiten, um die psychische Gesundheit von Kindern zu fördern:

1. Das Kind selbst

1. Aktiv die eigene Denkweise anpassen: Angesichts der Veränderungen, die der Schulbeginn mit sich bringt, sollten Kinder lernen, ihre Denkweise aktiv anzupassen und das neue Semester mit einer positiven und optimistischen Einstellung zu begrüßen. Sie können sich kleine Ziele setzen und sich schrittweise an das Tempo des Schulalltags anpassen.

2. Lernen Sie, mit Emotionen umzugehen: Kinder sollten lernen, ihre eigenen Emotionen zu erkennen. Wenn sie negative Emotionen wie Angst, Anspannung und Depression erleben, sollten sie lernen, geeignete Methoden zur Selbstregulierung anzuwenden, wie etwa tiefes Atmen, Sport, Musikhören und Reden.

3. Gute zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen: Jugendliche müssen auch lernen, sich selbst zu regulieren, z. B. Stress abzubauen und eine positive Einstellung zu bewahren, indem sie Sport treiben, lesen, Musik hören usw. Gleichzeitig können sie auch die Initiative ergreifen, um gute zwischenmenschliche Beziehungen zu Klassenkameraden, Lehrern, Eltern usw. aufzubauen. Gute zwischenmenschliche Beziehungen können Kindern Halt und Freude bringen und helfen, psychischen Druck abzubauen.

2. Familie

1. Schaffen Sie eine warme Familienatmosphäre: Die Familie ist der spirituelle Hafen der Kinder. Eltern sollten für ihre Kinder eine warme, harmonische und stabile Familienatmosphäre schaffen. Familienmitglieder sollten füreinander sorgen und sich gegenseitig unterstützen, den Kindern die Wärme der Familie vermitteln, intensiv mit ihnen kommunizieren, ihr Leben und Lernen während der Ferien verstehen, auf ihre emotionalen Veränderungen achten und ihnen die nötige Pflege und Unterstützung zukommen lassen. Eltern können ihre Kinder auch dazu ermutigen, aktiv an außerschulischen Aktivitäten und sozialpädagogischen Aktivitäten in der Schule teilzunehmen, ihre Interessen, Hobbys und sozialen Fähigkeiten zu pflegen und ihre umfassende Entwicklung zu fördern.

2. Achten Sie auf die emotionalen Veränderungen Ihrer Kinder: Eltern sollten die emotionalen Veränderungen ihrer Kinder genau beobachten. Wenn Kinder emotionale Probleme haben, sollten sie rechtzeitig mit ihnen kommunizieren, ihre inneren Gefühle verstehen und ihnen Fürsorge und Unterstützung zukommen lassen.

3. Engen Kontakt zur Schule pflegen: Eltern sollten engen Kontakt zur Schule pflegen, die Lern- und Lebensbedingungen ihrer Kinder in der Schule verstehen und aktiv an der pädagogischen Arbeit der Schule mitarbeiten. Gleichzeitig können Eltern auch die Situation ihrer Kinder zu Hause der Schule mitteilen und gemeinsam die gesunde Entwicklung ihrer Kinder fördern.

3. Schule

1. Aufklärung zum Thema psychische Gesundheit durchführen: Schulen sollten Wert auf Aufklärung zum Thema psychische Gesundheit legen, Kurse zum Thema psychische Gesundheit anbieten und Schülern Wissen und Fähigkeiten zum Thema psychische Gesundheit vermitteln. Schulen können außerdem das Klassenmanagement und den Aufbau einer Klassenkultur stärken, eine positive Klassenatmosphäre schaffen und den Austausch und die Kommunikation zwischen den Schülern fördern. Gleichzeitig können Schulen die psychische Gesundheit ihrer Schüler verbessern, indem sie Vorträge zum Thema psychische Gesundheit halten und psychologische Beratungsaktivitäten durchführen.

2. Achten Sie auf die psychologischen Bedürfnisse der Schüler: Lehrer sollten auf die psychologischen Bedürfnisse der Schüler achten, die individuellen Unterschiede der Schüler respektieren und die Schwierigkeiten und Belastungen der Schüler verstehen. Während des Unterrichts sollten sich die Lehrer darauf konzentrieren, das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl der Schüler zu stärken und ihr Interesse und ihre Motivation am Lernen zu wecken.

3. Einrichtung eines Mechanismus für psychologische Beratung: Schulen sollten einen Mechanismus für psychologische Beratung einrichten und verbessern und professionelle psychologische Beratungslehrer ausstatten, um den Schülern rechtzeitige und wirksame psychologische Beratungsdienste anzubieten. Wenn Schüler psychische Probleme haben, sollten psychologische Berater rechtzeitig eingreifen, um ihnen bei der Lösung der Probleme zu helfen.

Kurz gesagt: Um die psychische Gesundheit von Kindern nach Schulbeginn zu gewährleisten, bedarf es gemeinsamer Anstrengungen von Schulen, Familien und allen Bereichen der Gesellschaft. Die psychische Entwicklung von Kindern kann wirksam gefördert werden, indem die Aufklärung über psychische Gesundheit gestärkt wird, vielfältige außerschulische Aktivitäten organisiert werden, die Kommunikation und der Austausch zwischen Lehrern und Schülern gestärkt werden, psychologische Beurteilungen und Beratungen durchgeführt werden, die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule gestärkt wird und ein gutes Campus-Umfeld geschaffen wird.

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