Was ist eine Hirnblutung, vor der Menschen mittleren und höheren Alters Angst haben? So können Sie es verhindern

Was ist eine Hirnblutung, vor der Menschen mittleren und höheren Alters Angst haben? So können Sie es verhindern

Ein 70-jähriger Patient mit einer Hirnblutung wurde in die Notaufnahme eingeliefert. Zu Hause litt er plötzlich unter starken Kopfschmerzen und musste sich erbrechen. Außerdem litt er unter einer Halbseitenlähmung und Schwäche auf einer Seite seiner Gliedmaßen. Das Notfallkrankenhaus öffnete sofort einen grünen Kanal, entfernte das Hämatom so schnell wie möglich und kontrollierte den Krankheitsverlauf. Er hat sich inzwischen gut erholt, aber eine Seite seiner Gliedmaßen ist immer noch schwach und benötigt weitere Rehabilitationsbehandlungen.

Auch eine Hirnblutung ist eine Art Schlaganfall. Sie entwickelt sich in der Regel rasch und ist eine ernste Erkrankung. Die Sterblichkeitsrate ist in meinem Land die höchste. Es gibt viele Ursachen für Hirnblutungen. Die häufigste davon ist ein Schädeltrauma, insbesondere bei jungen Menschen. Die zweite Ursache ist Bluthochdruck, der häufiger bei Patienten mittleren und höheren Alters auftritt. Mit zunehmendem Alter der Blutgefäße nimmt ihre Elastizität ab. Unter der ständigen Einwirkung von hohem Druck kann es leicht zu Blutungen kommen. Einige Patienten haben auch Aneurysmen. Dieser Teil der Blutgefäße ist relativ schwach. Wenn der Patient emotional erregt ist oder plötzlich Kraft ausübt und dadurch Blutdruckschwankungen verursacht, kann es leicht zu Blutungen kommen. Drittens ist die Wahrscheinlichkeit, dass einige Blutkrankheiten Blutungen verursachen, höher, und die langfristige Einnahme von Thrombozytenaggregationshemmern bei manchen Patienten erhöht ebenfalls das Blutungsrisiko. Viertens wird es durch eine Krankheit verursacht, beispielsweise die Moyamoya-Krankheit. Bei der Moyamoya-Krankheit sind die Blutgefäße sehr brüchig und das Blutungsrisiko bei erwachsenen Patienten mit Moyamoya-Krankheit ist dasselbe wie das Risiko eines Hirninfarkts.

Im Allgemeinen gibt es bei einer Hirnblutung keine offensichtlichen Vorzeichen. Wenn der Patient plötzlich starke Kopfschmerzen zusammen mit Übelkeit und Erbrechen, Schwäche auf einer Seite der Gliedmaßen, Sprachstörungen oder sogar Bewusstlosigkeit verspürt, kann dies auf eine Hirnblutung zurückzuführen sein und sollte sofort einen Arzt aufsuchen.

Methoden zur Vorbeugung von Hirnblutungen: 1. Behandeln Sie hohen Blutdruck. Studien haben gezeigt, dass 80 % der Patienten mit Hirnblutungen in der Vorgeschichte an Bluthochdruck leiden. Im Alltag sollten Sie Ihre Medikamente pünktlich einnehmen, Ihren Blutdruck kontrollieren und es vermeiden, die Einnahme von Medikamenten willkürlich zu unterbrechen. 2. Hören Sie mit dem Rauchen und Trinken auf. 3. Achten Sie auf die Sicherheit im Straßenverkehr, um traumabedingte Hirnblutungen zu vermeiden. 4. Wenn Sie ein Aneurysma oder einen Hirntumor haben, gehen Sie rechtzeitig zur Behandlung ins Krankenhaus.

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