Ulmen sind positive Baumarten. Sie sind lichtliebend und trockenheitsresistent, haben eine besonders starke Anpassungsfähigkeit und ein gut entwickeltes Wurzelsystem. Sie wachsen schnell und haben eine lange Lebensdauer. Sie sind eine weit verbreitete Art. Sie können nicht nur zu großen Bäumen heranwachsen, sondern auch zu Bonsais verarbeitet und im Haus aufgestellt werden. Es gibt jedoch bestimmte Methoden für die Kultivierung von Ulmen und es gibt viele Vorsichtsmaßnahmen. Heute wird der Herausgeber Sie ausführlich darüber informieren. Anbaumethoden und Vorsichtsmaßnahmen für Ulmen1. Anbaumethode der Ulme Die Ulme ist eine grüne Pflanze, die viel Sonnenlicht mag. Beim Anbau muss sie an einem sonnigen Ort stehen. Bei unzureichendem Sonnenlicht wächst sie langsam, die Zweige werden dünner und die Farbe wird heller. Die Ulme hat eine starke Vitalität, bevorzugt jedoch fruchtbaren und gut durchlässigen Boden. Wenn sie als Topfpflanze gezüchtet wird, muss sie alle zehn Tage gedüngt werden, da die Ulme sonst langsam wächst. 2. Beim Ulmen-Anbau auf Düngung und Wassermanagement achten Wenn Sie Ulmen gut züchten möchten, ist die Düngung und das Wassermanagement besonders wichtig. Diese Pflanze hat am meisten Angst vor zu nassem Boden. Dasselbe gilt im Sommer. Wenn der Boden leicht trocken ist, hat das keine großen Auswirkungen auf sie. Wenn sich jedoch Wasser im Blumentopf ansammelt, verfaulen die Wurzeln und in schweren Fällen führt dies direkt zum Tod. Beim Anbau von Ulmen muss der Düngerversorgung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Während der Hauptwachstumszeit sollte der Dünger alle zehn Tage getestet werden. Sie können verdünnten organischen Dünger oder Dünger in Wasserform wählen. Harnstoff sollte rechtzeitig etwa zwei Tage nach dem Wintereinbruch gesprüht werden. Nach dem Wintereinbruch sollte ausreichend Kaliumdünger in Wasserform ausgebracht werden. 3. Beim Ulmen-Pflege auf den Schnitt achten Wenn Sie Ulmen züchten, müssen Sie auf das Beschneiden der Äste und Blätter achten. In der Hauptwachstumszeit sollten Sie die dichten und sich kreuzenden Äste rechtzeitig abschneiden, an Regentagen sollten Sie sie jedoch nicht herzförmig beschneiden, um tote Äste zu vermeiden. Darüber hinaus sind die Blätter der Ulmen im Sommer nicht nur auf Wasser zur Wärmeableitung angewiesen, sondern sie sind auch ein wichtiges Mittel zur Wärmeableitung durch Verdunstung. Vermeiden Sie deshalb bei großer Sommerhitze das Beschneiden von Ästen und Blättern der Ulme, da sonst ihre normale Regulationsfunktion gestört wird. |
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