Machen Sie sich immer noch Sorgen darüber, was Sie essen sollen, wenn Sie an einer chronischen Nierenerkrankung leiden? Der Arzt gab 4 Ernährungsvorschläge, die sehr praktisch sind

Machen Sie sich immer noch Sorgen darüber, was Sie essen sollen, wenn Sie an einer chronischen Nierenerkrankung leiden? Der Arzt gab 4 Ernährungsvorschläge, die sehr praktisch sind

Kontrollieren Sie die Proteinaufnahme

- Protein ist ein wichtiger Nährstoff für den menschlichen Körper, aber bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung muss die Proteinaufnahme entsprechend dem Status der Nierenfunktion angepasst werden. Generell gilt: Bei leichter Nierenfunktionsstörung kann die Proteinzufuhr angemessen auf 0,8–1,0 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag reduziert werden; Bei mittelschwerer oder schwerer Nierenfunktionsstörung sollte die Proteinaufnahme weiter auf 0,6–0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag reduziert werden.

- Wählen Sie hochwertige proteinhaltige Lebensmittel wie Eier, Milch, mageres Fleisch, Fisch usw. Diese Lebensmittel enthalten einen hohen Anteil an essentiellen Aminosäuren, die den Nährstoffbedarf des Körpers decken und gleichzeitig die Produktion von Stoffwechselabfällen in den Nieren reduzieren können. Sie können beispielsweise täglich ein Ei essen, ein Glas Milch trinken und eine angemessene Menge mageres Fleisch oder Fisch zu sich nehmen.

Begrenzen Sie die Natriumaufnahme

- Eine übermäßige Natriumaufnahme kann zu Wasser- und Natriumretention führen, die Belastung der Nieren erhöhen und möglicherweise Bluthochdruck verursachen, was die Nieren weiter schädigt. Daher sollten Patienten mit chronischer Nierenerkrankung ihre Natriumaufnahme streng auf nicht mehr als 3–5 Gramm pro Tag beschränken.

- Reduzieren Sie die Aufnahme salzreicher Lebensmittel wie Essiggurken, Wurst, Schinken, Instantnudeln usw. und verwenden Sie beim Kochen weniger Salz und Sojasauce. Sie können versuchen, einige natürliche Gewürze wie Zitronensaft, Essig, Kräuter usw. zu verwenden, um den Geschmack Ihres Essens zu verbessern.

Kontrollieren Sie die Kalium- und Phosphoraufnahme

- Wenn die Nierenfunktion nachlässt, nimmt auch die Fähigkeit der Niere ab, Kalium und Phosphor auszuscheiden, wodurch das Auftreten von Hyperkaliämie und Hyperphosphatämie wahrscheinlicher wird, was zu Schäden an Herz, Knochen usw. führen kann.

- Die Menge kaliumreicher Nahrungsmittel wie Bananen, Orangen, Kartoffeln, Spinat usw. muss an den Kaliumspiegel im Blut angepasst werden. Wenn der Kaliumspiegel im Blut normal ist, können Sie es in Maßen zu sich nehmen; Bei einem erhöhten Kaliumspiegel im Blut sollten Sie die Einnahme einschränken. Vermeiden Sie bei der Phosphorzufuhr den Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln und Getränken mit hohem Phosphorgehalt, wie Cola, Innereien, Nüssen usw. Bei Bedarf können Phosphatbinder unter ärztlicher Anleitung eingesetzt werden, um den Phosphorspiegel im Blut zu senken.

Sorgen Sie für eine ausreichende Kalorienzufuhr

- Da Patienten mit chronischer Nierenerkrankung ihre Aufnahme von Nährstoffen wie Proteinen einschränken, müssen sie für eine ausreichende Kalorienzufuhr sorgen, um den normalen Stoffwechsel und die Aktivität des Körpers aufrechtzuerhalten und den Proteinabbau im Körper zu verringern.

- Kalorien stammen hauptsächlich aus Kohlenhydraten und Fetten. Sie können einige kohlenhydratreiche Nahrungsmittel wählen, die die Nieren weniger belasten, wie etwa Reis, Nudeln, gedämpfte Brötchen usw., achten Sie jedoch darauf, die Menge zu kontrollieren, um einen Anstieg des Blutzuckerspiegels zu vermeiden. Gleichzeitig können Sie einige Pflanzenöle wie Olivenöl, Leinöl usw. zu sich nehmen, um ungesättigte Fettsäuren zuzuführen. Vermeiden Sie jedoch den Verzehr tierischer Öle und frittierter Lebensmittel, um erhöhte Blutfettwerte zu vermeiden.

Bei der Ernährung von Patienten mit chronischer Nierenerkrankung müssen viele Faktoren berücksichtigt werden. Es müssen die Ratschläge von Ärzten oder Ernährungsberatern befolgt, ein individueller Ernährungsplan entwickelt und dieser über einen langen Zeitraum eingehalten werden. Durch eine angemessene Ernährungsumstellung kann das Fortschreiten der Krankheit unter Kontrolle gehalten, die Lebensqualität verbessert und der Zeitpunkt bis zur Dialyse oder Nierentransplantation hinausgezögert werden.

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