Medizinische Wirkung von Austernpilzen

Medizinische Wirkung von Austernpilzen

Austernpilze sind nicht nur essbar, sondern haben auch einen gewissen medizinischen Wert. Lassen Sie mich Ihnen heute etwas über sie erzählen:

Austernpilz

Auch als Pleurotus eryngii und Ohrpilz bekannt, ist er der am weitesten verbreitete essbare Pilz. Das Fleisch ist dick, zart und schmeckt köstlich.

100 Gramm getrocknete Austernpilze enthalten 25,3 Gramm Eiweiß, 4 Gramm Fett, 30,7 Gramm Kohlenhydrate und 30,7 Gramm Ballaststoffe. 100 Gramm getrocknete Austernpilze enthalten 641,3 mg Vitamin B und 53,3 mg Vitamin C.

Auch die Aminosäuren im Austernpilz sind sehr reichhaltig. Es wurde festgestellt, dass er 17 Arten von Aminosäuren enthält, darunter 8 Arten von Aminosäuren, die der menschliche Körper benötigt.

Austernpilze sind reich an Nährstoffen und haben wenige Kalorien.

Langfristiger Verzehr kann den Blutdruck und den Cholesterinspiegel senken. Es ist ein ideales Nahrungsmittel für ältere Menschen, Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Fettleibigkeit. Austernpilze haben einen guten medizinischen Wert und sind einer der Rohstoffe zur Herstellung von „Shujinsan“, mit dem Schmerzen im unteren Rücken und in den Beinen, Taubheitsgefühle in Händen und Füßen sowie Beschwerden in Sehnen und Bändern behandelt werden können.

Austernpilze enthalten eine Vielzahl von Nährstoffen und Pilzzucker, Mannitzucker, Hormone usw., die den menschlichen Stoffwechsel verbessern, die körperliche Fitness steigern, die autonome Nervenfunktion regulieren usw. können. Daher können sie als Nahrungsergänzungsmittel für geschwächte Patienten verwendet werden. Sie sind wirksam bei Hepatitis, chronischer Gastritis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, Rachitis usw. Sie haben auch eine gewisse Wirkung auf die Senkung des Cholesterinspiegels im Blut und die Vorbeugung und Behandlung von Harnröhrensteinen. Sie können das Menopausensyndrom bei Frauen regulieren.

Austernpilze enthalten außerdem Pleurotus ostreatus-Toxin und Pilz-RNA, die pharmakologisch erwiesen eine antivirale Wirkung haben und die Synthese und Verbreitung viraler Toxine hemmen können. Austernpilze enthalten Antitumor-Polysaccharide, die eine starke hemmende Wirkung auf Tumorzellen haben und immunstärkende Eigenschaften besitzen.

Es eignet sich für Patienten mit Erkrankungen des Verdauungssystems, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebspatienten sowie für geschwächte Frauen und Frauen in den Wechseljahren.

Austernpilze können gebraten, gekocht oder als Suppe zubereitet werden. Sie können als einzelnes Gericht oder als Gewürz verwendet werden. Austernpilze schmecken gut, sind nahrhaft und überdecken andere Zutaten nicht. Frische Pilze produzieren jedoch viel Wasser und werden leicht verkocht, daher muss die Hitze gut kontrolliert werden.

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