[Medizinische Fragen und Antworten] Ist es notwendig, Kindern den Windpocken-Impfstoff zu geben?

[Medizinische Fragen und Antworten] Ist es notwendig, Kindern den Windpocken-Impfstoff zu geben?

Autor: Wang Lin, Chefarzt, Kinderkrankenhaus, Capital Institute of Pediatrics

Gutachter: Dong Jian, Chefarzt, Zhongshan-Krankenhaus, Fudan-Universität

Windpocken sind eine hoch ansteckende Krankheit, die durch das Varizella-Zoster-Virus verursacht wird und in Kindertagesstätten besonders ansteckend ist. Bei manchen Kindern bilden sich durch lokales Jucken und Kratzen Narben oder Krusten durch Windpockenbläschen.

Obwohl es sich bei der Varizellen-Impfung um eine Impfstoffklasse II handelt, müssen Kinder in den meisten Städten und Regionen meines Landes vor dem Kindergarteneintritt die Varizellen-Impfung erhalten. In Gebieten, in denen keine Impfpflicht besteht, wird empfohlen, Kinder zu impfen, sofern die Bedingungen dies zulassen.

Bei dem Varizellen-Impfstoff handelt es sich um einen abgeschwächten Lebendimpfstoff, und seine Nebenwirkungen sind im Vergleich zu inaktivierten Impfstoffen relativ stärker. Zu den häufigen systemischen Nebenwirkungen zählen Fieber, Reizbarkeit usw.; Lokale Nebenwirkungen können lokale Rötungen, Schwellungen und Knötchen verursachen. In besonders seltenen Fällen, beispielsweise bei Kindern mit schwacher Immunabwehr, kann es nach der Impfung zu leichten Windpocken mit Fieber und varizellenähnlichem Herpes am ganzen Körper kommen, da es sich bei der Varizellen-Impfung um einen Lebendimpfstoff handelt. Zu diesem Zeitpunkt müssen sie entsprechend einer Windpockenerkrankung behandelt werden.

Eltern sollten auf den örtlichen Schutz achten. Windpocken selbst verursachen Juckreiz. Versuchen Sie, gut auf Ihre Kinder aufzupassen und lassen Sie sie nicht kratzen. Verwenden Sie gleichzeitig Jodtinktur zur lokalen Desinfektion, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Varizellen sind eine selbstlimitierende Erkrankung. Bei leichten Windpockenanfällen besteht für Eltern kein Grund zur Sorge, da sich die Kruste meist langsam nach 10 bis 14 Tagen bildet. Suchen Sie bei Bedarf rechtzeitig einen Arzt auf und lassen Sie sich symptomatisch behandeln, um dem Baby durch diese Zeit zu helfen.

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