Autor: Zhao Quming, stellvertretender Chefarzt, Kinderkrankenhaus der Universität Fudan Gutachter: Huang Guoying, Chefarzt und Professor, Kinderkrankenhaus der Fudan-Universität Der Gesundheitszustand, der Lebensstil, die Ernährung und die Medikamenteneinnahme der werdenden Eltern können Auswirkungen auf das Baby haben. Obwohl es derzeit keine Möglichkeit gibt, Geburtsfehler vollständig zu verhindern, können Sie mit den folgenden fünf Maßnahmen das Risiko von Geburtsfehlern bei Ihrem Baby wirksam verringern. 1. Achten Sie darauf, täglich 0,4 mg Folsäure einzunehmen: Folsäure ist ein B-Vitamin, das zur Vorbeugung von Neuralrohrdefekten (wie Anenzephalie und Spina bifida) beiträgt und zudem eine gewisse vorbeugende Wirkung auf angeborene Herzfehler hat. Es wird empfohlen, dass Frauen, die eine Schwangerschaft planen, mindestens einen Monat vor der Schwangerschaft mit der Einnahme von Folsäure beginnen und diese während der Schwangerschaft fortsetzen. Neben der Einnahme folsäurehaltiger Vitamine können Sie auch vermehrt folsäurereiche Lebensmittel zu sich nehmen. 2. Nehmen Sie Medikamente während der Schwangerschaft richtig ein: Wenn Sie sich auf eine Schwangerschaft vorbereiten, nehmen Sie möglicherweise aus verschiedenen Gründen entsprechende Medikamente ein. Zu diesem Zeitpunkt müssen Sie einen Spezialisten oder Apotheker zur Sicherheit der aktuellen Medikamente für den Fötus konsultieren. Obwohl die Einnahme der meisten Medikamente während der Schwangerschaft unbedenklich ist, besteht bei manchen Medikamenten, wie etwa bestimmten Antiepileptika, Cholesterinsenkern, Antiallergika, Schlaftabletten und Krebsmedikamenten, das Risiko, Geburtsfehler zu verursachen. Gleichzeitig ist es für Frauen mit Schwangerschaftswunsch nicht empfehlenswert, die Einnahme von Medikamenten eigenmächtig abzubrechen, ohne vorher einen Arzt zu konsultieren, da auch die körperliche Gesundheit der Schwangeren sehr wichtig ist. 3. Sorgen Sie für die notwendigen Impfungen: Die richtigen Impfungen zum richtigen Zeitpunkt während der Schwangerschaft tragen dazu bei, die Gesundheit der schwangeren Frau und des Fötus zu gewährleisten. Inaktivierte Impfstoffe sind für schwangere Frauen relativ sicher. Die „Technischen Richtlinien für die Grippeimpfung in China (2018–2019)“ des chinesischen Zentrums für Seuchenkontrolle und -prävention empfehlen schwangeren Frauen oder Frauen, die während der Grippesaison schwanger werden möchten, eine Grippeimpfung. Schwangere können in jedem Stadium der Schwangerschaft geimpft werden. Darüber hinaus können während der Schwangerschaft auch importierte Hepatitis-B-Impfstoffe, inaktivierte Polio-Impfstoffe zur Verstärkung oder Notfallimpfung bei Epidemien, Tollwutimpfstoffe, die aufgrund von Expositionsrisiken verabreicht werden müssen, Tetanusimpfstoffe und andere inaktivierte Impfstoffe verabreicht werden. Gleichzeitig besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass die durch den Impfstoff produzierten Antikörper die Plazenta passieren und das Baby immunisieren. Generell ist es wichtig, dass werdende Mütter unter ärztlicher Aufsicht zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Impfungen erhalten. 4. Versuchen Sie, ein gesundes Gewicht und einen gesunden Blutzuckerspiegel zu erreichen, bevor Sie versuchen, schwanger zu werden: Fettleibigkeit erhöht das Risiko mehrerer schwerer Geburtsfehler und anderer Schwangerschaftskomplikationen. Bei Frauen, die bereits vor der Schwangerschaft übergewichtig sind (BMI ≥ 30), besteht auch ein höheres Risiko für Komplikationen während der Schwangerschaft. Darüber hinaus kann bei werdenden Müttern, die an Diabetes leiden, auch das Risiko von Geburtsfehlern bei ihren Babys steigen. Wenn Sie eine Schwangerschaft planen, müssen Sie einen Spezialisten um Rat zur Kontrolle Ihres Gewichts und Blutzuckers bitten. 5. Vermeiden Sie während der Schwangerschaft den Kontakt mit schädlichen Substanzen wie Tabak und Alkohol und beugen Sie Infektionen vor: Obwohl keine sichere Menge an Alkohol während der Schwangerschaft bekannt ist, kann der Kontakt mit Alkohol das Risiko von Geburtsfehlern und anderen Schwangerschaftskomplikationen erhöhen. Gleichzeitig können Rauchen und sogar Passivrauchen dazu führen, dass Schadstoffe die Plazenta schädigen und/oder in den Fötus gelangen. Darüber hinaus können einige Krankheiten, mit denen sich werdende Mütter während der Schwangerschaft infizieren, wie etwa das Rötelnvirus, das Zytomegalievirus, das Herpes-simplex-Virus und einige sexuell übertragbare Krankheiten, dem Fötus ebenfalls schaden und sogar das Risiko von Geburtsfehlern erhöhen. In diesem Fall sollten Sie rechtzeitig einen Arzt aufsuchen und sich regelmäßig untersuchen und behandeln lassen. |
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