Planer: Chinesische Ärztevereinigung Gutachter: Professor Yang Ying, Militärmedizinisches Forschungsinstitut Nicht unbedingt. Trockene und schuppige Hände können auch auf eine exfoliative Keratolyse hindeuten. 1. Was ist exfoliative Keratolyse? Bei der exfoliativen Keratolyse handelt es sich um eine oberflächliche, exfoliative Hauterkrankung der Hornschicht der Handflächen und Fußsohlen. Die Hautveränderungen erscheinen zunächst als hirsegroße weiße Flecken, die sich allmählich auf die umliegenden Bereiche ausdehnen, ähnlich wie Blasenhäute mit eingetrockneter Blasenflüssigkeit. Sie können leicht auf natürliche Weise platzen oder in dünne, papierartige Schuppen zerrissen werden. Es sind keine erkennbaren entzündlichen Veränderungen und kein Juckreiz festzustellen. Sie treten symmetrisch an den Handflächen auf und in einigen Fällen sind auch die Fußsohlen betroffen. Dieses Peeling-Phänomen hat keine Auswirkungen auf Ihre Gesundheit. 2. Was sind die Symptome? Diese Krankheit verursacht im Allgemeinen keine Symptome wie Schmerzen und Juckreiz, aber viele Menschen reißen die Nagelhaut gewohnheitsmäßig mit den Händen ab, bevor sie auf natürliche Weise abfällt. Wenn sie nicht vorsichtig sind, wird die Haut verletzt, was zu Blutungen und Schmerzen führt. Außerdem verliert die Haut dadurch ihre natürliche Barriere aus der Hornschicht der Epidermis, wodurch einige Bakterien und Viren diese Gelegenheit nutzen können, einzudringen und Infektionen zu verursachen. Wenn Sie also merken, dass sich Ihre Hände zu schälen beginnen, achten Sie darauf, dass Sie die Haut nicht abreißen und vermeiden Sie den Kontakt mit Seife, Waschmittel und anderen reizenden Substanzen. 3. Wie wird es behandelt? Die Behandlung dieser Krankheit ist relativ einfach. Sie können Harnstoffsalbe, Vitamin-E-Salbe, Vaseline-Salbe oder andere ölige Salben auf die rissige und sich abschälende Haut auftragen. Ersteres kann die Hornschicht aufweichen, während Letzteres Feuchtigkeit spendet und schützt. Auch nach der Abheilung sollte es häufig als Handpflege angewendet werden. 4. Wie kann man es verhindern? Die Erkrankung tritt häufig zum Herbst-Winter-Übergang auf, was mit dem trockenen Klima zusammenhängt. Im Herbst und Winter fehlt es der Haut an Feuchtigkeit, der Stoffwechsel läuft langsam, die Talgdrüsenfunktion lässt nach und die Hautoberfläche ist trocken, wodurch sie anfällig für Risse und Schuppenbildung wird. Folgende Punkte sollten beachtet werden. (1) Verwenden Sie regelmäßig Feuchtigkeitscreme und vermeiden Sie übermäßiges Reinigen. (2) Vermeiden Sie den Kontakt mit Reizstoffen, einschließlich Metallprodukten wie Nickel und Kobalt, die allergische Reaktionen hervorrufen können, und Chemikalien wie Reinigungsmitteln und Lösungsmitteln, die die Haut reizen können. (3) Tragen Sie geeignete Schuhe und Socken. Wählen Sie Schuhe und Socken aus atmungsaktiven Materialien und tragen Sie Schuhe, die zu Ihren Füßen passen. (4) Achten Sie auf eine gute persönliche Hygiene, waschen Sie sich regelmäßig und schneiden Sie Ihre Nägel entsprechend. |
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