Kann das Trinken von Maisbrei den Magen nähren? Ich glaube, dass viele Freunde mit schlechter Magen-Darm-Gesundheit über dieses Problem sehr besorgt sind. Lassen Sie mich es Ihnen unten vorstellen. Kann das Trinken von Maisbrei den Magen nähren?Der Verzehr von Mais im Herbst kann die Milz stärken, die Diurese fördern und den Blutdruck senken Im Herbst gibt es Mais auf dem Markt und es ist eine gute Zeit, um frischen Mais zu essen. Die traditionelle chinesische Medizin geht davon aus, dass Mais die Milz stärkt und die Diurese fördert. Besonders während des „langen Sommers“ vom Herbstanfang bis zur Herbst-Tagundnachtgleiche, wenn die Hitze noch nicht verschwunden ist und es häufig regnet, ist die Ernährung der Milz besonders wichtig. Mais kann die Milz regulieren, die Diurese fördern und Schwellungen reduzieren und ist ein hervorragendes Stärkungsmittel für den Herbst. Die westliche Medizin geht davon aus, dass der Nährwert von Mais den von Mehl und Reis übersteigt und dass regelmäßiger Verzehr Arteriosklerose, Herz-Kreislauf- und zerebrovaskuläre Erkrankungen, Krebs, Hypercholesterinämie, Bluthochdruck und andere Krankheiten vorbeugen kann. Der Verzehr von Maiskeimen kann den Magen nährenBeim Kauf von Mais sollten Sie darauf achten, dass er zu 70 bis 80 Prozent reif ist. Ist er zu weich, enthält er zu viel Wasser, ist er zu alt, enthält er mehr Stärke und weniger Eiweiß. Um Mais auszuwählen, können Sie ihn mit den Händen kneifen. Wenn er breiig und weiß ist, können Sie ihn für den besten Geschmack und Nährwert dämpfen oder kochen. Ist zu viel Fruchtfleisch vorhanden, ist der Mais zu weich, ist kein Fruchtfleisch vorhanden, ist der Mais alt. Die Nährstoffe im Mais werden leichter aufgenommen, wenn er gekocht oder gedämpft wird. Beim Verzehr von Mais sollte man immer die Keimlinge des Maiskorns mitessen, denn hier sind viele Nährstoffe konzentriert. Aber Menschen mit einem schwachen Magen sollten nicht zu viel davon essen. Sie können Maiskörner verwenden, um Maissuppe zuzubereiten; Sie können auch „grobe Körner fein kochen“ und Maismehl verwenden, um gedämpfte Brötchen zu dämpfen, Fladenbrote zu backen oder Maisbrei zu kochen. Das sind alles gute Alternativen. Mais eignet sich besonders gut für Diabetiker, da er reich an Ballaststoffen ist und den Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr nicht so stark ansteigen lässt. Achten Sie jedoch darauf, Zuckermais und keinen Klebreis zu kaufen. |
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