Brustkrebs ist weltweit einer der am häufigsten auftretenden bösartigen Tumoren bei Frauen und seine Inzidenz nimmt zu. Das Verständnis des Themas Brustkrebs sowie die Durchführung von Präventions- und Screening-Maßnahmen sind wichtige Schritte zum Schutz der Gesundheit von Frauen. Mythos: Größere Brüste bedeuten ein höheres Brustkrebsrisiko? Ein Experte des Yongzhou Fourth People's Hospital stellte vor: Lassen Sie uns zunächst die Struktur der Brust verstehen. Die Brust besteht hauptsächlich aus Drüsen, Milchgängen, Fettgewebe und Bindegewebe. Die überwiegende Mehrheit der Brustkrebserkrankungen tritt im Milchgangsystem auf. Was wir üblicherweise als große Brüste oder kleine Brüste bezeichnen, also den Unterschied im Brustvolumen, wird hauptsächlich durch das Fettgewebe bestimmt. Je mehr Brustfett vorhanden ist, desto größer wird die weibliche Brust, Fettgewebe wird jedoch nicht krebsartig. Kurz gesagt: Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage für die Behauptung, dass große Brüste das Brustkrebsrisiko erhöhen. Daher heißt Brustkrebs auch „Brustkrebs“ statt „Brustkrebs“. Nr. 1: Ursachen von Brustkrebs 1. Hormonspiegel: Langfristige Auswirkungen von Östrogen, Progesteron usw. können das Risiko von Erkrankungen wie einer frühen Menarche, einer späten Menopause, Unfruchtbarkeit oder späten Geburten erhöhen. 2. Genetische Faktoren: Etwa 5–10 % der Brustkrebserkrankungen sind genetisch bedingt, beispielsweise durch Genmutationen wie BRCA1/2. 3. Lebensstil: Langfristige fett- und kalorienreiche Ernährung, Bewegungsmangel, Fettleibigkeit, starker Alkoholkonsum und andere schlechte Gewohnheiten erhöhen das Krankheitsrisiko. 4. Andere Faktoren: Die langfristige Einnahme östrogenhaltiger Medikamente, eine Strahlentherapie im Brustbereich in der Vorgeschichte usw. können ebenfalls Brustkrebs verursachen. Nr. 2: Symptome von Brustkrebs 1. Knoten in der Brust: Meist handelt es sich um schmerzlose Knoten mit harter Beschaffenheit und unregelmäßigen Rändern. Einige Klumpen können verschoben werden. 2. Brustwarzenausfluss: Außerhalb der Stillzeit tritt Brustwarzenausfluss auf, beispielsweise blutige, seröse oder eitrige Flüssigkeit. 3. Veränderungen der Brusthaut: Es können „Grübchenzeichen“, „Orangenhaut-ähnliche“ Veränderungen oder Rötungen, Schwellungen und Verdickungen der Haut auftreten. 4. Anomalien der Brustwarze und des Warzenhofs: Einziehung der Brustwarze, Vertiefung, Juckreiz und Erosion der Warzenhofhaut usw. Nr. 3: Methode zur Diagnose von Brustkrebs 1. Brustmammographie: Dies ist eine häufig verwendete Screening-Methode, mit der frühe Läsionen wie winzige Verkalkungen erkannt werden können. 2. Brustultraschall: Damit lässt sich feststellen, ob der Knoten zystisch oder fest ist, und er ist bei jungen Frauen und dichtem Brustgewebe wertvoller. 3. Magnetresonanztomographie (MRT): Sie kann das Spektrum der Läsionen und multizentrischen Läsionen deutlicher darstellen und wird zur Beurteilung der Krankheit und zur präoperativen Stadienbestimmung verwendet. 4. Pathologische Untersuchung: Die pathologische Analyse durch Brustpunktionsbiopsie oder chirurgische Exzisionsbiopsie ist der Goldstandard für die Diagnose. Nr. 4: Maßnahmen zur Brustkrebsprävention 1. Gesunde Ernährung: Essen Sie mehr Gemüse, Obst und Vollkornprodukte und reduzieren Sie die Aufnahme von fett- und zuckerreichen Lebensmitteln. 2. Moderate Bewegung: Machen Sie mindestens 150 Minuten pro Woche aerobe Übungen mittlerer Intensität, wie etwa zügiges Gehen, Joggen usw. 3. Kontrollieren Sie Ihr Gewicht: Vermeiden Sie Fettleibigkeit, insbesondere bei Frauen nach der Menopause. 4. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen: Frauen über 40 Jahre sollten sich jährlich einer Brustmammographie unterziehen. Bei Frauen mit erhöhten Risikofaktoren wie familiärer Belastung sollte bereits ab dem 30. Lebensjahr eine Brustmammographie durchgeführt werden. Brustultraschall und weitere Untersuchungen können auch kombiniert werden.
(Bearbeitet von YT) |
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