Autor: Ding Yan Nanjing Drum Tower Hospital Gutachter: Jiang Min, Chefarzt, Nanjing Drum Tower Hospital Mit zunehmendem Alter werden die Knochen zunehmend brüchiger und Osteoporose wird zu einem häufigen Gesundheitsrisiko bei älteren Menschen. Diese Krankheit verursacht nicht nur offensichtliche Symptome wie Knochenschmerzen, allmählichen Verlust der Körpergröße und einen Rundrücken, sondern erhöht auch das Risiko von Knochenbrüchen erheblich, insbesondere in wichtigen Bereichen wie den Hüften, der Wirbelsäule und den Handgelenken. Diese Knochenbrüche haben oft erhebliche Auswirkungen auf den Alltag älterer Menschen und beeinträchtigen nicht nur ihre Lebensqualität erheblich, sondern können in manchen Fällen auch ihre Lebenssicherheit gefährden. Abbildung 1 Copyright Bild, keine Erlaubnis zum Nachdruck Wirksame Präventions- und Behandlungsmaßnahmen bei Osteoporose umfassen mehrere Aspekte. Das Erste ist, einen gesunden Lebensstil zu entwickeln. Dies bedeutet, dass Sie sich täglich ausreichend bewegen müssen, was für den Erhalt der Knochenmasse unerlässlich ist. Gleichzeitig ist eine ausgewogene Ernährung der Schlüssel zur Vorbeugung von Osteoporose. Dazu gehört die Versorgung mit ausreichend Nährstoffen wie Kalzium, Vitamin D und Proteinen. Für ältere Patienten mit Osteoporose ist die Sturzprävention zur Verringerung des Frakturrisikos besonders wichtig. Wenn aufgrund von Osteoporose ein Bruch auftritt, kann eine chirurgische Behandlung erforderlich sein. Darüber hinaus sollte eine medikamentöse Behandlung nicht vernachlässigt werden. Man unterscheidet im Wesentlichen zwei Behandlungsmethoden: Förderung der Knochenbildung und Hemmung der Knochenresorption. Beides sind wirksame Behandlungsmethoden. Hier sind einige wirksame Präventionsstrategien: 1. Gesunde Ernährung Sorgen Sie für eine ausreichende Kalziumzufuhr: Kalzium ist der Hauptbestandteil der Knochen, daher müssen ältere Menschen darauf achten, dass ihre Ernährung ausreichend Kalziumquellen enthält. Zu den kalziumreichen Lebensmitteln zählen Milchprodukte (wie Milch, Joghurt), Sojaprodukte (wie Tofu, Sojamilch), grünes Blattgemüse (wie Spinat, Brokkoli), kleine Fische und Garnelen. Abbildung 2 Copyright Bild, keine Erlaubnis zum Nachdruck Vitamin-D-Ergänzung: Vitamin D ist für die Förderung der Kalziumaufnahme unerlässlich. Neben der Aufnahme über die Nahrung (beispielsweise Lebertran und Eigelb) ist auch eine moderate Sonneneinstrahlung eine effektive Möglichkeit, Vitamin D aufzunehmen. Direktes Sonnenlicht kann die Vitamin-D-Synthese in der Haut fördern, was sich äußerst positiv auf den Knochenaufbau und die Knochenbildung auswirkt. Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung: Neben Kalzium und Vitamin D sollten ältere Erwachsene auch auf eine ausgewogene Ernährung achten und für ausreichend Eiweiß, Mineralien und Vitamine sorgen, um die Gesundheit der Knochen und anderer Körperorgane zu erhalten. 2. Moderate Bewegung Aerobic-Übungen: wie zügiges Gehen, Joggen, Schwimmen usw. Diese Übungen können die Herz-Lungen-Funktion verbessern, die Durchblutung fördern und die Knochen mit Nährstoffen versorgen. Gewichtsbelastende Übungen: wie Gewichtheben, Liegestütze usw. Diese Übungen können die Belastung der Knochen erhöhen und das Knochenwachstum und die Knochenstärkung fördern. Ältere Menschen sollten jedoch im Rahmen ihrer Möglichkeiten Übungen mit Gewichtsbelastung durchführen, um Verletzungen durch übermäßiges Training zu vermeiden. Flexibilitätstraining: Wie Yoga, Tai Chi usw. Diese Übungen können die Flexibilität und das Gleichgewicht des Körpers verbessern und dazu beitragen, das Sturzrisiko zu verringern. Abbildung 3 Copyright Bild, keine Erlaubnis zum Nachdruck 3. Vermeiden Sie schlechte Lebensgewohnheiten Hören Sie mit dem Rauchen auf und beschränken Sie Ihren Alkoholkonsum: Langfristiges Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum erhöhen das Osteoporoserisiko. Tabak und Alkohol können die Nährstoffversorgung der Knochen und die Funktion der Knochenzellen beeinträchtigen. Trinken Sie weniger starken Tee und Kaffee: Bestimmte Inhaltsstoffe in starkem Tee und Kaffee können die gastrointestinale Aufnahme von Kalzium hemmen, daher sollten ältere Menschen diese nur in Maßen trinken. IV. Regelmäßige Untersuchung und medikamentöse Behandlung Regelmäßige Kontrolluntersuchungen: Ältere Menschen sollten regelmäßig eine Knochendichtekontrolle durchführen lassen, um Anzeichen einer Osteoporose rechtzeitig zu erkennen und entsprechende Präventions- und Therapiemaßnahmen einzuleiten. Medikamentöse Behandlung: Bei älteren Menschen, bei denen eindeutig Osteoporose diagnostiziert wurde, sollte eine medikamentöse Interventionsbehandlung unter Anleitung eines Facharztes rational durchgeführt werden. Zu den häufig verwendeten Medikamenten gehören Kalziumtabletten, Vitamin D, Bisphosphonate und andere. Man darf jedoch nicht vergessen, dass die medikamentöse Behandlung nur einen Teil eines umfassenden Behandlungsplans darstellt und in Kombination mit anderen Gesundheitsmaßnahmen erfolgen muss. |
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