In letzter Zeit häuften sich die Nachrichten über einen Schauspieler, der im Verdacht steht, an Depressionen zu leiden. „Viele Menschen glauben, dass Prominente häufiger an Depressionen leiden. Tatsächlich leiden nicht nur Prominente, sondern auch viele berühmte Personen, Technologiegiganten usw. an Depressionen.“ Lan Ao, ein nationaler psychologischer Berater der zweiten Ebene, sagte, dass Depressionen einer geistigen Erkältung gleichkämen. Es wird in bestimmten Stadien ausbrechen. Bei rechtzeitiger Behandlung kann die Krankheit gut unter Kontrolle gebracht werden. Wenn der Schaden jedoch anhält, können sich die Symptome verschlimmern. In diesem schnelllebigen und spannungsgeladenen sozialen Umfeld sind Depressionen zu einem psychischen Gesundheitsproblem geworden, das nicht ignoriert werden kann. Um die Öffentlichkeit auf dieses Thema aufmerksam zu machen, hat der Herausgeber die relevanten Informationen eingehend untersucht und eine interessante Studie gefunden: Der übermäßige Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln kann sich negativ auf unsere psychische Gesundheit auswirken und sogar das Risiko einer Depression erhöhen. Bevor wir uns in die Forschung stürzen, wollen wir zunächst verstehen , was verarbeitete Lebensmittel sind. Verarbeitete Lebensmittel sind, wie der Name schon sagt, Lebensmittel, die eine Reihe von Verarbeitungsschritten durchlaufen haben. Gemäß dem NOVA-Lebensmittelklassifizierungssystem können verarbeitete Lebensmittel in vier Hauptkategorien unterteilt werden: unverarbeitete oder minimal verarbeitete Lebensmittel, verarbeitete Lebensmittel, ultra-verarbeitete Lebensmittel und Getränke. Zu den hochverarbeiteten Lebensmitteln zählen Nahrungsmittel, die eine große Menge an Zusatz-, Konservierungs- und Aromastoffen enthalten, wie etwa Instantnudeln, Kartoffelchips, Süßigkeiten, Kekse usw. Neben der Gewichtsabnahme gibt es nun einen weiteren Grund, das Naschen zu kontrollieren: die Vorbeugung von Depressionen! Die Forscher des Projekts begleiteten 15 Jahre lang 23.000 Teilnehmer und analysierten den Zusammenhang zwischen der Aufnahme hochverarbeiteter Lebensmittel und dem Grad der psychischen Belastung. Die Ergebnisse zeigten, dass bei den Teilnehmern, die die meisten hochverarbeiteten Lebensmittel zu sich nahmen, das Risiko einer stärkeren psychischen Belastung um 23 % höher war als bei denen, die am wenigsten davon konsumierten. Warum fühlen wir uns also schlechter, wenn wir zu viel verarbeitete Lebensmittel essen? Dies kann folgende Gründe haben: 1. Nährstoffungleichgewicht: Verarbeitete Lebensmittel enthalten oft viel Zucker, Salz und Fett, aber relativ wenig Nährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe. Die langfristige Einnahme solcher Nahrungsmittel kann zu einem Nährstoffungleichgewicht im Körper führen und die psychische Gesundheit beeinträchtigen. 2. Belastung des Verdauungssystems: Zusatzstoffe, Konservierungsmittel und andere Zutaten in verarbeiteten Lebensmitteln können das Verdauungssystem reizen und zu Problemen wie Verdauungsstörungen und Verstopfung führen. Diese Probleme können den emotionalen und psychologischen Zustand der Menschen beeinträchtigen. 3. Schäden am Nervensystem: Studien haben gezeigt, dass eine zucker- und salzreiche Ernährung die Gehirnneuronen schädigen, die Sekretion von Neurotransmittern beeinträchtigen und somit psychische Probleme verursachen kann. Um die negativen Auswirkungen von verarbeiteten Lebensmitteln auf die psychische Gesundheit zu vermeiden, sollten wir Folgendes tun: 1. Erhöhen Sie die Aufnahme frischer Lebensmittel: Essen Sie mehr unverarbeitete oder nur minimal verarbeitete Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Vollkornprodukte usw., um den Nährstoffbedarf des Körpers zu decken. 2. Lernen Sie, Lebensmitteletiketten zu lesen: Achten Sie beim Kauf von Lebensmitteln auf die Nährwerttabelle und versuchen Sie, Produkte mit wenig Zucker, Salz und Fett zu wählen. 3. Entwickeln Sie gesunde Essgewohnheiten: Gehen Sie seltener außer Haus essen, kochen Sie selbst und kontrollieren Sie die Aufnahme von Lebensmittelzusatzstoffen. 4. Halten Sie einen guten Arbeits- und Ruheplan ein: Ein regelmäßiger Arbeits- und Ruheplan sowie ausreichend Schlaf können helfen, psychischen Stress abzubauen. 5. Angemessene Bewegung: Kräftigende Bewegung und die Verbesserung der körperlichen Fitness tragen zur Verbesserung Ihres mentalen Zustands bei. Insgesamt kann sich der übermäßige Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln tatsächlich negativ auf unsere geistige Gesundheit auswirken. Um eine heitere Stimmung zu haben, sollten wir ab sofort auf eine gesunde Ernährung achten und die Finger von „Technik und harter Arbeit“ lassen. Schließlich ist Essen das Wichtigste für den Menschen. Nur durch gesunde Ernährung können wir glücklich leben! Abschließend möchte ich alle daran erinnern, dass die Erhaltung der geistigen Gesundheit auch die Pflege psychologischer Qualitäten erfordert. Im Arbeitsalltag ist es außerdem sehr wichtig, zu lernen, die eigene Denkweise anzupassen, mit Druck positiv umzugehen und eine gute Kommunikation mit Familie und Freunden aufrechtzuerhalten! |
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