Autor: Guo Hui, stellvertretender Chefarzt des Shanxian Central Hospital, Provinz Shandong Gutachter: Li Yuliang, Chefarzt, Zweites Krankenhaus der Shandong-Universität Mit der rasanten Entwicklung der Medizintechnik erfährt der Bereich der Tumorbehandlung beispiellose Veränderungen. Darunter wird die Tumorinterventionstherapie als effiziente und minimalinvasive Behandlungsmethode für viele Krebspatienten allmählich zu einer neuen Option. Dieser Artikel hilft Ihnen, die Definition, Technologietypen, Behandlungsvorteile, betroffene Bevölkerungsgruppe, Risikobewertung und Zukunftsaussichten der interventionellen Tumorbehandlung zu verstehen. 1. Interventionelle Tumortherapie: Definition und Prinzipien Bei der interventionellen Tumorbehandlung handelt es sich, wie der Name schon sagt, um eine Methode zur lokalen Behandlung, bei der Behandlungsinstrumente (wie Katheter, Nadeln usw.) auf nicht-chirurgische Weise und unter Anleitung medizinischer Bildgebungstechnologie direkt an die Tumorstelle gebracht werden. Mit dieser Methode werden die großen Traumata, die bei herkömmlichen chirurgischen Eingriffen auftreten können, effektiv vermieden und eine präzise und minimalinvasive Behandlung von Tumoren erreicht. Insbesondere umfasst die interventionelle Tumorbehandlung eine Reihe von Techniken, wie etwa Tumorablation, Embolisation und Implantation radioaktiver Partikel. Jede Technologie basiert auf ihrem einzigartigen Wirkmechanismus und bietet personalisierte Behandlungspläne für verschiedene Arten von Tumoren und Krankheiten. Abbildung 1 Copyright Bild, keine Erlaubnis zum Nachdruck 1. Tumorablation: Durch den Einsatz physikalischer oder chemischer Methoden wie Radiofrequenz, Mikrowellen, Gefrieren oder chemischer Medikamente werden im Tumor direkt hohe oder niedrige Temperaturen erzeugt, wodurch die Tumorzellen entarten und nekrotisch werden. Diese Methode hat den Vorteil einer eindeutigen Wirksamkeit und eines geringeren Traumas. 2. Embolisation: Durch die Einbringung winziger Emboliemittel (wie Gelatineschwämme, Mikrokügelchen usw.) in die Blutversorgungsarterie des Tumors wird dessen Blutzufuhr blockiert, was dazu führt, dass der Tumor aufgrund von Nährstoffmangel allmählich abstirbt. Diese Technologie eignet sich besonders für Tumorarten mit starker Blutversorgung, wie beispielsweise Leberkrebs, Lungenkrebs usw. Abbildung 2 Copyright Bild, keine Erlaubnis zum Nachdruck 3. Implantation radioaktiver Partikel: Winzige radioaktive Partikel werden direkt in das Tumorgewebe implantiert und töten durch die kontinuierliche Abgabe niedrig dosierter Strahlung schrittweise Tumorzellen ab. Durch diese Methode wird die Strahlenbelastung des gesamten Körpers verringert und gleichzeitig eine präzise Behandlung lokaler Tumore erreicht. Abbildung 3 Copyright Bild, keine Erlaubnis zum Nachdruck 2. Vorteile der Tumorinterventionstherapie 1. Minimal invasiv: Im Vergleich zur herkömmlichen Operation erfordert die interventionelle Tumorbehandlung nur winzige Einstiche in die Haut, wodurch das Trauma und die Schmerzen der Patienten erheblich reduziert werden. 2. Präzision: Mithilfe medizinischer Bildgebungsgeräte können Ärzte Behandlungsinstrumente präzise an die Tumorstelle bringen und eine präzise Behandlung erreichen. 3. Hohe Effizienz: Durch die direkte Wirkung auf den Tumor selbst können mit einer interventionellen Tumorbehandlung oft schon in relativ kurzer Zeit signifikante therapeutische Effekte erzielt werden. 4. Sicherheit: Für Patienten mit schlechter körperlicher Verfassung oder höherem Alter ist die interventionelle Tumorbehandlung aufgrund ihres minimalinvasiven Charakters sicherer. 5. Schnelle Genesung: Aufgrund des geringen Traumas erholen sich Patienten nach der Operation schneller und können schneller in ihr normales Leben zurückkehren. 3. Anwendbare Bevölkerung und Bewertung vor der Behandlung Eine interventionelle Tumorbehandlung ist nicht für alle Krebspatienten geeignet. Bei der Indikation zur Behandlung müssen der Zustand des Patienten, die Tumorart, die Behandlungsziele und die körperliche Verfassung umfassend berücksichtigt werden. Generell können folgende Patienten für eine interventionelle Tumorbehandlung besser geeignet sein: 1. Patienten mit Tumoren im Frühstadium und ohne Fernmetastasen. 2. Patienten, deren Tumoren sich im fortgeschrittenen Stadium befinden, deren lokale Symptome jedoch schwerwiegend sind und die eine schnelle Linderung benötigen. 3. Patienten mit schlechter körperlicher Verfassung, die eine herkömmliche Operation oder Chemotherapie nicht vertragen. 4. Patienten, die eine hohe Lebensqualität anstreben und auf eine Verringerung der Nebenwirkungen der Behandlung hoffen. Vor der Behandlung führt der Arzt eine umfassende Untersuchung des Patienten durch, bei der er unter anderem Größe, Lage und Blutversorgung des Tumors sowie die Leber- und Nierenfunktion, die Gerinnungsfunktion usw. des Patienten untersucht, um die Sicherheit und Wirksamkeit der Behandlung zu gewährleisten. Abbildung 4 Copyright Bild, keine Erlaubnis zum Nachdruck 4. Risiken und Komplikationen Obwohl die interventionelle Tumorbehandlung viele Vorteile bietet, birgt jede medizinische Behandlung gewisse Risiken und Komplikationen. Zu den möglichen Risiken einer interventionellen Tumorbehandlung zählen Infektionen, Blutungen, Gefäßschäden usw. Daher wird der Arzt vor der Behandlung umfassend mit dem Patienten kommunizieren, ihn detailliert über den Behandlungsverlauf, mögliche Risiken und Gegenmaßnahmen informieren und sicherstellen, dass der Patient den Behandlungsplan vollständig versteht und ihm zustimmt. 5. Postoperative Pflege und Rehabilitation Die postoperative Pflege und Rehabilitation sind für die Genesung des Patienten von entscheidender Bedeutung. Patienten müssen die Anweisungen des Arztes befolgen, auf Ruhe achten, sich richtig ernähren und die Wunde richtig pflegen. Gleichzeitig trägt eine positive und optimistische Einstellung zur körperlichen Genesung bei. Der Arzt entwickelt außerdem einen individuellen Rehabilitationsplan, der auf die spezifische Situation des Patienten zugeschnitten ist und regelmäßige Kontrolluntersuchungen, Funktionsübungen usw. umfasst, um die Kontinuität und Stabilität des Behandlungseffekts sicherzustellen. Abbildung 5 Copyright Bild, keine Erlaubnis zum Nachdruck VI. Zukunftsaussichten Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Medizintechnik eröffnen sich im Bereich der interventionellen Tumorbehandlung breitere Entwicklungsaussichten. In Zukunft können wir mit der Entstehung innovativerer Technologien rechnen, wie etwa der Nanotechnologie, der Kombination von Gentherapie und interventioneller Tumorbehandlung usw. Diese neuen Technologien werden die Genauigkeit und Wirksamkeit der Tumorbehandlung weiter verbessern. Gleichzeitig wird die Krebsbehandlung durch die Stärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit tendenziell individueller und integrierter, sodass den Patienten umfassendere und effizientere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Kurz gesagt: Als hochmoderne Medizintechnologie spielt die Tumorinterventionstherapie mit ihren einzigartigen Vorteilen eine immer wichtigere Rolle im Bereich der Tumorbehandlung. Wir sind davon überzeugt, dass die interventionelle Tumorbehandlung in naher Zukunft mit der Weiterentwicklung und Verbesserung der Technologie mehr Krebspatienten Hoffnung auf Leben geben wird. |
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