Wenn es dunkel wird, schlafen manche Menschen früh ein, andere testen ihre körperlichen Grenzen noch im Licht ihrer Handy-Bildschirme aus. Aus endokriner Sicht ist es ratsam, nach 23 Uhr ins Bett zu gehen. heißt lange aufbleiben. Nach einem langen Aufenthalt lässt die Wahrnehmung der Umgebung bei vielen Menschen dramatisch nach. Dies liegt daran, dass Schlafmangel unser Nervensystem und unsere kognitiven Funktionen beeinträchtigt. Darüber hinaus stört es die normale Zirkulation des menschlichen Hormonsystems und verursacht Störungen des Nervensystems, die sich auf der Haut in Form von fahlem Teint, dunklen Flecken, Chloasma, Akne und anderen Hautproblemen äußern. Langes Aufbleiben kann außerdem zu einer Schwächung der Immunität führen und, was noch schlimmer ist, psychische Probleme wie Schlaflosigkeit und Depressionen hervorrufen. Langes Aufbleiben hat große Auswirkungen auf die Gesundheit, den Geisteszustand und die Lebensqualität des Menschen. Unabhängig davon, ob Sie lange aufbleiben oder nicht, dieser Lebensstil schadet dem menschlichen Körper. Um unsere Gesundheit zu schützen, sollten wir gute Schlafgewohnheiten entwickeln und täglich auf feste Schlafens- und Aufstehzeiten achten. In „Das gesundheitsschonendste und effizienteste Zeitmanagement für das Aufstehen um 4 Uhr“ heißt es: „Die Schlafqualität sollte nicht an der Zeit gemessen werden, sondern daran, wie lange man schläft und ob man sich beim Aufwachen erfrischt fühlt. Qualität ist wichtiger als Quantität. Entscheidend ist, ob man bequem schläft.“ Wie stellen Sie also die Schlafqualität sicher? Treffen Sie zunächst einige Vorbereitungen, bevor Sie zu Bett gehen. Essen Sie 3 Stunden vor dem Schlafengehen nichts. Sie können geeignete Übungen machen, beispielsweise spazieren gehen, ein heißes Bad nehmen oder Ihre Füße in heißes Wasser einweichen. Vermeiden Sie übermäßige Aufregung. Zu diesem Zeitpunkt können Sie leichte Musik hören, Bücher lesen usw., um Körper und Geist zu entspannen. Versuchen Sie, Ihre Emotionen im Zaum zu halten und vermeiden Sie die Nutzung von Mobiltelefonen, Computern und anderen elektronischen Produkten. Auch die Schlafumgebung ist ein entscheidender Faktor für die Schlafqualität. Beim Schlafen sollte das Schlafzimmer dunkel sein, der Geräuschpegel sollte 35 Dezibel nicht überschreiten und die Raumtemperatur zwischen 19 °C und 20 °C liegen. Die Schlafausstattung sollte bequem und wissenschaftlich sein. Schlafen Sie nicht auf einem weichen Bett. Wählen Sie am besten ein hartes Bett. Sie können sich für ein Kissen in Hantelform entscheiden und dabei auf die entsprechende Höhe achten. Generell sollte die Kissenhöhe in Rückenlage 5-9 cm betragen. Wählen Sie eine geeignete Schlafposition, indem Sie auf der rechten Seite liegen und Ihre Beine bogenförmig anwinkeln. |
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