Autor: Cui Lei, Chefarzt, Beijing Century Altar Hospital, Capital Medical University Gutachter: Wu Xueyan, Chefarzt, Peking Union Medical College Hospital Wie wir alle wissen, tritt das diabetische Fußsyndrom bei Diabetikern relativ häufig auf. Aber in unserem täglichen Leben kümmern wir uns mehr um unsere Hände und selten um unsere Füße. Daher müssen wir alle Diabetiker daran erinnern, dass sie ihren Füßen ausreichend Aufmerksamkeit schenken müssen, um Hautschäden an den Füßen zu minimieren und diabetische Füße zu verhindern sowie rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. 1. Welche Gefahren bestehen, wenn der diabetische Fuß nicht rechtzeitig behandelt wird? Bei einer Wunde am Fuß sind die Bewegungs- und Gehfunktionen eingeschränkt, was sich auf die normale Arbeit und die sozialen Aktivitäten auswirkt. Wenn sich die Wunde allmählich ausdehnt, produziert eine große Menge nekrotischen Gewebes in der Wunde große Mengen an Giftstoffen und Bakterien, die wiederum in unser Blut zurückfließen und wichtige Organe wie das Herz, die Nieren und sogar das Gehirn erreichen und unsere wichtigen Organe schädigen. Dies nennt man Sepsis. Die Herzfunktion des Patienten wird beeinträchtigt oder er fällt sogar ins Koma, sodass die Schäden am menschlichen Körper sehr schwerwiegend sind. Abbildung 1 Original-Copyright-Bild, keine Erlaubnis zum Nachdruck Da der gesamte Fuß nekrotisch wird und die Wunde nicht heilen kann, müssen wir eine Amputation durchführen. Die Lebensqualität des Patienten wird erheblich beeinträchtigt und das Trauma für ihn wird noch größer. Wenn die Wunde des diabetischen Fußes nicht rechtzeitig behandelt wird, kann dies dem Leben und der Gesundheit des Patienten großen Schaden zufügen. Darüber hinaus kann der Patient nicht gehen und seine Familie muss sich um ihn kümmern, was auch für die Familie eine schwere Belastung darstellt. 2. Ist autologes plättchenreiches Fibrin (PRF) für die Behandlung des diabetischen Fußes sicher? Bei der PRF werden dem Patienten 10–20 ml Blut entnommen. Die entnommene Blutmenge richtet sich nach der Größe der Wunde des Patienten. Anschließend wird mittels einer speziellen Zentrifugationstechnik das Fibrin im Blut gerinnen gelassen. Gleichzeitig enthält das Fibrin auch eine große Zahl an Blutplättchen. Zur Behandlung des diabetischen Fußes wird dann das Fibrin, das eine große Anzahl Blutplättchen enthält, auf die Wunde des diabetischen Fußes aufgetragen. Da Eigenblut des Patienten verwendet wird, kommt es nicht zu einer Abstoßungsreaktion. Zweitens ist die entnommene Blutmenge nicht groß (nur 10–20 ml) und der Patient hat keine offensichtlichen Beschwerden. Drittens wird PRF (plättchenreiches Fibrin) nach der Herstellung direkt auf die Wundoberfläche aufgetragen. Es enthält patienteneigenes Fibrin und Blutplättchen und löst daher lokal keine Entzündungsreaktion aus. Daher ist die Anwendung dieser Technologie sehr sicher und zuverlässig. Bei der Anwendung dieser Technik sollte jedoch von Personen ohne entsprechende Schulung Vorsicht geboten sein, vor allem weil bei der Herstellung von PRF auf Sterilität geachtet werden muss. Darüber hinaus sind Zentrifugalgeschwindigkeit und Zentrifugalkraft bei verschiedenen Patienten und unterschiedlichen Temperaturen leicht unterschiedlich und sollten daher entsprechend der spezifischen Situation des Patienten angepasst werden. Abbildung 2 Original-Copyright-Bild, keine Erlaubnis zum Nachdruck 3. Worauf sollten Patienten mit diabetischem Fuß im Alltag achten? Wir wissen, dass lokaler Druck und lokale Wunden Schlüsselfaktoren für die spätere Entwicklung des diabetischen Fußes sind. Daher müssen wir als Patienten diesbezüglich Vorkehrungen treffen. Beispielsweise sollten Sie beim Waschen Ihrer Füße warmes und nicht zu heißes Wasser verwenden, da Ihre Füße eine so hohe Wassertemperatur nicht spüren und sich leicht verbrennen können. So sollten Sie zum Abtrocknen Ihrer Füße beispielsweise ein sehr weiches und saugfähiges Handtuch verwenden und auch andere äußere Verletzungen vermeiden. Aufgrund der Nervenschädigung verringert sich außerdem die Sekretion der Schweiß- und Talgdrüsen, und die Haut von Diabetikern wird trockener. Achten Sie nach dem Waschen und Abtrocknen Ihrer Füße auch darauf, einige Hautpflegeprodukte aufzutragen, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Verhindern Sie, dass sich aus kleinen Rissen Wunden entwickeln. Auch die Socken, die Sie tragen, sollten weich genug sein. Schuhe sind für die Füße sehr wichtig, daher sollten die Schuhe beim Tragen vor allem breit sein und keinen lokalen Druck verursachen. Denn lokale Kompression ist eine wichtige Ursache für den diabetischen Fuß. Zweitens müssen die Schuhe eine gute Atmungsaktivität aufweisen, um lokales Bakterienwachstum zu verhindern. Mittlerweile gibt es viele Schuhe, die speziell für den diabetischen Fuß und für Diabetiker entwickelt wurden. Sie werden individuell an die Fußform, den Gang und die belastenden Teile des Fußes jedes Einzelnen angepasst, um den Fuß besser zu schützen. Auch das ist sehr wichtig. Deshalb müssen wir in dieser Zeit vorsichtig sein und diesen Details des Lebens besondere Aufmerksamkeit schenken, um neue Wunden zu vermeiden. Darüber hinaus wird generell empfohlen, die Füße mit klarem Wasser oder leicht gesalzenem Wasser zu waschen und die Wundoberfläche möglichst nicht zu berühren. Nach dem Waschen können Sie die Umgebung leicht mit Alkohol abwischen, um die Bakterien auf der Oberfläche zu entfernen. Vermeiden Sie die Verwendung von stark reizenden, stark alkalischen oder stark sauren Seifen zum Waschen Ihrer Füße oder zum Baden. Zum Waschen können Sie einige Babyhautpflegeprodukte verwenden, die weniger reizend sind und eine bessere Schutzwirkung auf die Haut haben. |
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