Materialien und Praxis zur Graufleckenkrankheit bei Tomaten

Materialien und Praxis zur Graufleckenkrankheit bei Tomaten

Was sollten wir tun, wenn beim Tomatenanbau Graufleckenkrankheit auftritt? Hier sind einige Vorsichtsmaßnahmen gegen die Graufleckenkrankheit von Tomaten:

Erreger der Graufleckenkrankheit bei Tomaten

Ascochyta lycopersici

Symptome von grauen Flecken bei Tomaten

Es tritt überall auf und schädigt hauptsächlich die Blätter. Bei einer Infektion der Blätter zeigen sich zunächst kleine braune Flecken, die sich schnell zu nahezu kreisrunden oder ovalen Flecken ausweiten. Die Läsionen sind graubraun und haben einen Durchmesser von 10 bis 20 mm oder sogar mehr. Die Ringmuster sind nicht deutlich erkennbar und auf den Läsionen sind kleine schwarze Flecken ringförmig angeordnet. Im späteren Stadium platzen die Flecken leicht auf und in schweren Fällen verwelken die erkrankten Blätter frühzeitig. Krankheitsbild: Der Erreger überwintert im Boden oder auf der Erde mit kranken Überresten in Form von Konidien. Im Folgejahr setzen die Konidien Konidien frei, die Tomaten infizieren und die Krankheit auslösen. In den erkrankten Teilen bilden sich neue Konidien, die durch Wind und Regen verbreitet werden und eine erneute Infektion verursachen, wodurch die Krankheit sich weiter ausbreitet. Der Erreger bevorzugt eine warme und feuchte Umgebung und ist bei Temperaturen über 20 °C anfällig für Krankheiten. Der entscheidende Faktor für den Krankheitsausbruch ist jedoch die Luftfeuchtigkeit. Eine Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit, insbesondere Regen, spielt eine wichtige Rolle bei der Freisetzung und Verbreitung von Konidien.

Methode zur Bekämpfung von Graufleckenkrankheiten bei Tomaten

① Zu den landwirtschaftlichen Maßnahmen gehört die Hochbeetabdeckung mit Mulchfolienbewirtschaftung in entsprechender Dichte. Auf stark erkrankten Feldern sollte über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren im Wechsel mit Gemüse anderer Art als den Nachtschattengewächsen gepflanzt werden. Düngen Sie sparsam und vermeiden Sie eine teilweise oder übermäßige Anwendung von Stickstoffdüngern. Kontrollieren Sie die Bewässerungsmenge angemessen und lassen Sie das Wasser nach Regenfällen rechtzeitig von den Feldern abfließen. Achten Sie bei der Kultivierung in geschützten Räumen auf Belüftung und Entfeuchtung, um die Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus zu senken. Reinigen Sie die Felder gründlich und entfernen Sie kranke Blätter oder räumen Sie kranke Abfälle rechtzeitig weg.

② Chemische Bekämpfung: Führen Sie die chemische Bekämpfung rechtzeitig im Frühstadium der Krankheit durch. Sie können 500-fach verdünntes 75 % Thiophanatmethyl-Spritzpulver, 300-fach verdünntes 50 % Carbendazim-Spritzpulver, 800-fach verdünntes 70 % Thiophanatmethyl-Spritzpulver, 600-fach verdünntes 30 % Kupferhydroxid oder eine Bordeaux-Mischung im Verhältnis 1:1:200 zum Sprühen verwenden. Sprühen Sie das Pestizid alle 7 Tage einmal und wiederholen Sie dies zwei- bis dreimal hintereinander.

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