Autor: Zhao Jing, Chefarzt, Kinderkrankenhaus, Capital Institute of Pediatrics Gutachter: Gu Qinglong, Chefarzt, Kinderkrankenhaus des Capital Institute of Pediatrics In der warmen und sonnigen Jahreszeit sollen Kinder frei herumlaufen und die Freude der Kindheit genießen. Bei manchen Kindern kann jedoch ein scheinbar normaler Tag von unerträglichem Juckreiz in der Nase und ständigem Niesen begleitet sein – dies ist die Folge einer allergischen Rhinitis bei Kindern, die im Stillen Probleme bereitet. Diese chronische Entzündungskrankheit beeinträchtigt nicht nur die täglichen Aktivitäten und den Schlaf von Kindern, sondern kann auch ihre körperliche und geistige Gesundheit schleichend beeinträchtigen. 1. Was ist allergische Rhinitis bei Kindern? Bei der allergischen Rhinitis im Kindesalter handelt es sich um eine chronische allergische Entzündungserkrankung der Nasenschleimhaut, die überwiegend durch allergische Faktoren in der Umwelt verursacht wird. Diese allergischen Faktoren, auch Allergene genannt, wie beispielsweise Hausstaubmilben, Pollen, Tierhaare etc., reizen die Nasenschleimhaut und verursachen aseptische allergische Reaktionen bzw. allergische Entzündungen. Bei Kindern kommt es häufig zu allergischer Rhinitis. Laut Statistiken aus verschiedenen Regionen und Altersgruppen liegt die Inzidenz bei etwa 15 %. Es handelt sich um eine der häufigsten Erkrankungen der oberen Atemwege in der Pädiatrie. Abbildung 1 Original-Copyright-Bild, keine Erlaubnis zum Nachdruck Das Erkrankungsalter einer allergischen Rhinitis weist eine gewisse Regelmäßigkeit auf. Im Säuglings- und Kindesalter sind Atemwegssymptome aufgrund einer Nahrungsmittelallergie relativ selten, da der Kontakt hauptsächlich über Nahrungsmittel erfolgt. Wenn Kinder älter werden und mehr Aktivitäten im Freien unternehmen, sind sie mehr Arten und Mengen von Allergenen ausgesetzt und die Häufigkeit einer allergischen Rhinitis nimmt allmählich zu. Besonders nach dem Eintritt in die Grundschule steigt die Zahl der Fälle von allergischer Rhinitis aufgrund der erhöhten Möglichkeit der Exposition gegenüber Allergenen im Freien erheblich an. 2. Symptome und Gefahren einer allergischen Rhinitis bei Kindern Typische Symptome einer allergischen Rhinitis bei Kindern sind Niesen, laufende Nase, verstopfte Nase und Juckreiz. Das Niesen erfolgt oft mehrmals hintereinander und der Nasenausfluss ist meist wässrig. Veränderungen der Körperhaltung können den Hals reizen und Husten auslösen. Juckreiz in der Nase führt bei Kindern oft dazu, dass sie sich häufig die Nase reiben, was in schweren Fällen zu Nasenbluten führen kann. Eine verstopfte Nase wird durch eine Verstopfung und ein Ödem der Nasenschleimhaut verursacht, was in schweren Fällen den Alltag und die Schlafqualität von Kindern beeinträchtigen kann. Zusätzlich zu diesen Nasensymptomen kann allergische Rhinitis bei Kindern von anderen Anzeichen und Symptomen begleitet sein, wie etwa allergischem Gruß (das Reiben der Nase von unten nach oben), flachen Falten (Nasenfältchen durch häufiges Reiben der Nase), dunklen Ringen unter den Augen (allergischer Augenschatten), Bindehautentzündung usw. Bei Kindern mit saisonaler allergischer Rhinitis können auch Allergiesymptome der unteren Atemwege auftreten, wie etwa Asthma, Asthma bronchiale und sogar Hautsymptome. Abbildung 2 Original-Copyright-Bild, keine Erlaubnis zum Nachdruck Der Schaden einer allergischen Rhinitis darf nicht unterschätzt werden. Dies kann nicht nur zu Komplikationen wie Nasennebenhöhlenentzündung, sekretorischer Mittelohrentzündung und Rachenentzündung führen, sondern sich auch negativ auf die Schlafqualität, den Geisteszustand und die Lernfähigkeit von Kindern auswirken. Eine langfristige allergische Rhinitis kann auch zu einer Vergrößerung der Rachenmandeln führen, was wiederum die Atmung und die Schlafqualität beeinträchtigt. Darüber hinaus kann sich allergische Rhinitis auch negativ auf die psychische Gesundheit von Kindern auswirken, beispielsweise durch häufiges Niesen, Nasereiben und andere Handlungen, zu Missverständnissen und Diskriminierung durch andere führen. 3. Diagnose und Behandlung von allergischer Rhinitis bei Kindern Die Diagnose einer allergischen Rhinitis basiert hauptsächlich auf den Symptomen des Kindes und den Ergebnissen der Allergentests. Wenn bei Kindern typische Symptome wie Niesen, Schnupfen, verstopfte Nase und Nasenjucken auftreten, sollte an die Möglichkeit einer allergischen Rhinitis gedacht werden. Um die Art des Allergens zu klären, werden weitere Allergentests durchgeführt, beispielsweise ein Haut-Pricktest oder ein serumspezifischer IgE-Test. Wenn der Allergentest positiv ist und die Symptome mit dem Allergen übereinstimmen, kann eine allergische Rhinitis diagnostiziert werden. Es ist zu beachten, dass allergische Rhinitis von Erkältungen unterschieden werden muss. Eine durch eine Erkältung verursachte akute Rhinitis verläuft kurz und heilt in etwa 7–10 Tagen von selbst ab. Sie wird oft von systemischen Symptomen wie Müdigkeit und leichtem Fieber begleitet. Die Symptome einer allergischen Rhinitis sind regelmäßig und anhaltend, stehen normalerweise im Zusammenhang mit dem Kontakt mit bestimmten Allergenen und weisen keine systemischen Symptome auf. Sobald die Diagnose bestätigt ist, ist die Kontrolle der Umgebung entscheidend. Dazu gehört die Entfernung möglicher Allergene aus dem Haus, beispielsweise regelmäßiges Reinigen zur Reduzierung von Hausstaubmilben, die Vermeidung des Kontakts mit Tierhaaren und das Ergreifen von Schutzmaßnahmen während der Pollensaison. Als ergänzende Behandlung wird häufig eine Nasenspülung empfohlen. Die Verwendung isotonischer Kochsalzlösung zur Nasenspülung hilft nicht nur, Nasensekret und Allergene zu beseitigen, sondern fördert auch die Regeneration beschädigter Flimmerhärchen, reduziert den Nasensekret und lindert so die Symptome. Gerade in der Allergiesaison oder bei akuten Schnupfenanfällen kann eine entsprechende Nasenspülung die Beschwerden wirksam lindern. |
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