1. Müdigkeit und Appetitlosigkeit. Bei eingeschränkter Nierenfunktion können viele Abfallprodukte nur schwer über den Urin ausgeschieden werden, was zu Energiemangel, Müdigkeit, Schwäche und anderen Symptomen führen kann. Manche Patienten ignorieren Nierenprobleme, weil sie glauben, diese seien auf Überarbeitung oder andere Gründe zurückzuführen. Darüber hinaus leiden Patienten mit Nierenerkrankungen häufig unter zahlreichen Magen-Darm-Symptomen. Insbesondere aufgrund von Magen-Darm-Ödemen treten bei ihnen häufig Symptome einer Verdauungsstörung auf, beispielsweise Appetitlosigkeit und Blähungen. 2. Übelkeit und Erbrechen. Wenn bei einem Diabetiker ein Nierenversagen auftritt, steigt der Harnstoffstickstoff im Blut an. Die Urease der Darmbakterien zerlegt den Harnstoff in Ammoniak, das die Magen-Darm-Schleimhaut reizt und Übelkeit und Erbrechen verursacht. Darüber hinaus ist zu diesem Zeitpunkt die Fähigkeit der Niere, den Urin zu konzentrieren, geschwächt, was zu einer erhöhten nächtlichen Urinmenge des Patienten führt. Nachts geht dem Körper viel Wasser verloren, das Blut konzentriert sich und der Ammoniak-Harnstoffspiegel im Blut ist morgens relativ hoch. Daher treten Übelkeit und Erbrechen eher morgens auf. 3. Schaumiger Urin und abnormales Urinvolumen. Schaum im Urin kann viele Ursachen haben, auch Nierenerkrankungen können dieses Phänomen verursachen. Wenn Eiweiß aus den Nieren in den Urin gelangt, ist der Urin schaumig. 4. Urinprotein, okkultes Blut im Urin und Harnwegsinfektion. Das Vorhandensein von Eiweiß oder okkultem Blut im Urin ist ein wichtiger Indikator für eine Nierenerkrankung und kann durch routinemäßige Urintests festgestellt werden. Manchmal kann es jedoch vorkommen, dass Ärzte, die nicht auf Nephrologie spezialisiert sind, diesen Punkt übersehen. Daher ist es für Patienten am besten, einen Nephrologen aufzusuchen. Darüber hinaus kann bei Menschen, die häufig an Harnwegsinfekten leiden, mit der Zeit auch eine Niereninsuffizienz auftreten. 5. Anämie. Neben der Ausscheidung von Abfallstoffen haben die Nieren auch die Aufgabe, hämatopoetische Hormone auszuschütten. Auch das Auftreten einer Anämie ist ein wichtiges Signal für eine Nierenschädigung. 6. Bluthochdruck, Gicht und Hyperurikämie. Bluthochdruck kann eine hypertensive Nephropathie, auch als hypertensive Nierenschädigung bekannt, verursachen, daher müssen Menschen mit Bluthochdruck besonders vorsichtig sein. Natürlich kann auch eine Nierenerkrankung Bluthochdruck verursachen. Darüber hinaus werden sowohl Gicht als auch Hyperurikämie durch einen Überschuss an Harnsäure im Blut verursacht. Bei Menschen mit hohem Harnsäurespiegel im Blut lagert sich Harnsäure in den Nieren ab und schädigt ebenfalls die Nierenfunktion. |
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